Gesetzentwurf
Weil China zu viele Unternehmensanteile besitzt: Mercedes droht Verkaufsverbot in den USA
Mercedes droht in den USA ein Verkaufsverbot. Denn ein Gesetzentwurf sieht vor, dass der Verkauf und die Produktion von Autos in den USA verboten werden sollen, wenn sich 15 Prozent der Unternehmensleitung oder des Kapitals in chinesischer Hand befinden.
Weil China zu viele Unternehmensanteile besitzt, könnte Mercedes ein Verkaufsverbot in den USA drohen. Ende April brachten zwei Senatoren einen Gesetzentwurf ein, der vorsieht, dass die Einfuhr, die Herstellung sowie der Verkauf und Weiterverkauf von Autos verboten werden sollen, wenn diese Software oder Hardware enthalten, die mit ausländischen Gegnern in Verbindung steht. Als gegnerische Staaten werden China, Iran, Russland und Nordkorea explizit benannt.
Eine Passage des „Connected Vehicle Security Act“ könnte für Mercedes problematisch werden: Die Einfuhr und der Verkauf sollen auch verboten werden, wenn der Hersteller des Fahrzeugs „ein Gemeinschaftsunternehmen, eine Tochtergesellschaft oder eine sonstige Einheit“ ist, bei der Kapitalanteile oder Sitze im Verwaltungsrat oder „sonstige Anzeichen für eine Beherrschung – sei es direkt oder indirekt“ von einer Gruppe gehalten werden, die einem gegnerischen Staat angehört.
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Und Mercedes befindet sich zu 19,67 Prozent in chinesischer Hand, wie die Wirtschaftswoche berichtet. Zu 9,98 Prozent gehört Mercedes dem chinesischen Staatskonzern BAIC Group und zu 9,69 Prozent dem chinesischen Investor Li Shufu. Er ist damit der größte Einzelaktionär. Li ist auch Vorstandsvorsitzender des chinesischen Autoherstellers Geely. In einem einseitigen Informationsschreiben zum Gesetzentwurf wird Geely direkt problematisiert. Das Unternehmen könnte Daten von Fahrzeugen direkt nach China senden, heißt es. Sowohl die BAIC Group als auch Li haben keine Sitze im Aufsichtsrat.
Der Absatzmarkt in den USA ist für Mercedes von besonderer Bedeutung. Nicht nur, weil das Unternehmen dort zwei Produktionsstätten für Autos mit insgesamt rund 7.500 Mitarbeitern betreibt, sondern auch, weil im vergangenen Jahr 303.200 Autos in die USA verkauft wurden. Das macht einen Anteil von 16,8 Prozent aller weltweit verkauften Fahrzeuge aus.
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Da in den USA vor allem hochpreisige Modelle verkauft werden, machte der Umsatzanteil in den USA 2025 sogar rund 23,4 Prozent aus. Denn der Umsatz in dem nordamerikanischen Staat betrug 30,9 Milliarden Dollar, der weltweite Umsatz 132,2 Milliarden Dollar. Auf Anfrage der Wirtschaftswoche wollte sich Mercedes nicht zu dem Gesetzentwurf äußern. Sollte der Gesetzentwurf angenommen werden, könnten zudem 1,5 Millionen US-Dollar Strafe pro Verstoß gegen das Gesetz drohen.
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Aktienanteile nach Regionen
https://group.mercedes-benz.com/investoren/aktie/aktionaersstruktur/
Nur noch 6,94 Prozent der Anteile sind deutschen Investoren zuzuordnen.
16,45 Prozent den USA.
Aber 21,27 % ASIEN!
Das gilt auch für die europäischen Rüstungsindustrie. Rheinmetall ua als deutsche Unternehmen zubezeichnen ist ehe nur Volksverdummung, die jetzigen Gewinne werden größtenteils aus Deutschland abfließen. Wohlgemerkt Die leben alle von Steuergeldern. Auch wenn von Waffen Exporte geredet wird, gerade die nach Israel, werden wohl größtenteils von unseren Steuergeldern bezahlt. Würde die hiesigen Firmen reine deutsche Unternehmen sein, man hätte diese schon übernommen und liquidiert. Wie nach der Wende hier im Osten.
Ich denke, dass USA und China da eine Lösung finden werden, die für beide Seiten akzeptabel ist.
Wenn zwei sich streiten, hat der Dritte (Deutschland) Pech gehabt..
Deutschland hat deshalb „Pech“, weil es sich von den Chinesen kaufen lässt.
Deutschland lässt sich von jedem kaufen!! – das ist das Problem.
Lokalpatriotismus geht anders, Nationalpatriotismus erst recht.
Chinas Marktmacht basiert einzig und allein auf staatlichen Subventionen und die werden einzig und allein aus billigster Arbeitskraft gewonnen.
Deutschland hat bisher alles mit Geld geregelt und das Geld geht nun aber aus. Nur die Regenten träumen noch vom reichen Deutschland.
Ansichtssache.. ich würde eher sagen: Deutschland verkauft sich… nicht mehr lange und iste totale auseverkauft 🤌🏼
Ich verstehe, das Sie als Chinese der deutschen Sprache nicht vollumfänglich mächtig sind.
Allerdings bin ich verwundert, das Sie die letzten Worte Ihres Kommentares auf Italienisch verfasst haben.
Schlummert in Ihnen etwa doch ein Sprachgenie ?
Arbeitsrechte in China = Null.
In Giessereien arbeiten die Leute in Privater Kleidung in Plastik Billiglatschen.
Arbeitschschutz = Null.
In Lackierereien Arbeiten die Menschen ohne Frischluftmaske und ohne richtige Schutzkleidung.
Herr Dietrich, Sie haben vollkommen Recht ! Grüße an Sie .
Woher haben Sie Ihre informationen ? Können Sie Ihre Behauptungen belegen ?
Falls nicht, sollten Sie Ihren Grips einschalten und zu der Erkenntnis gelangen, besser zu schweigen.
Und Indien sollte man auch nicht vergessen.
Soweit ich weiss, wurde der Großteil von IT/KI schon vor Jahren aus Kostengründen ausgelagert
Die Amerikaner holen sich ihren Markt zurück, und was machen wir?
Bei uns müssen erst einmal die Wähler die Regierung wieder übernehmen bevor man Deutschland retten kann. Wenn ich eine Aktie habe welche nur eine Richtung im Sturzflug hat dann bin ich irgendwann mein ganzes Geld los. So steht es gerade um die Aktie „Deutschland“.
Geld = Gott = Wokes Deutschland
Die Deutschen haben es sowieso nicht begriffen. Seit Jahrzehnten schuften sie bis zum Umfallen in den Betrieben aber kaufen nicht deren Aktien. Das machen ausländische Geldanleger und freuen sich über die hohen Dividenden.
Nur 20 Prozent haben Aktien. Da sind andere Länder weiter und wohlhabender.
Das war der Schockauslöser dafür, der hat gesessen:
Durch den Absturz der Telekom-Aktie (T-Aktie) nach dem Platzen der Dotcom-Blase ab dem Jahr 2000 haben rund 1,9 Millionen Privatanleger in Deutschland, die teilweise im Rahmen des Börsengangs (Volksaktie) eingestiegen waren, erhebliche Vermögensverluste erlitten.
Hier sind die Kernfakten zu den Verlusten: Höchststand und Absturz: Die Aktie erreichte ihr historisches Hoch am 6. März 2000 bei 103,50 Euro. In den folgenden Jahren stürzte der Kurs auf unter zehn Euro ab, was einem Wertverlust von über 90 % entsprach.
Verluste der Privatanleger: Viele Anleger kauften nicht nur bei der ersten Tranche (14,57 Euro), sondern auch später zu deutlich höheren Preisen. Wer nahe dem Höchststand kaufte, verbuchte bis zu 96,27 % Wertverlust.
Ausmaß des Schadens: Der Absturz von 100 auf zehn Euro vernichtete Milliarden an Vermögen und führte dazu, dass zehntausende Anleger ihr Erspartes verloren.
Wer glaubte, aus einem ehemaligen trägen Beamtenladen würde ruckzuck durch den Börsengang und die Umbenennung in Telekom ein Überflieger werden, der hat sich einfach zu sehr vom Hype treiben lassen und seine fundametale Analyse nicht gemacht. Hier hat Gier und der Gruppendruck (für den die Deutschen besonders empfänglich scheinen) den Verstand besiegt. Dann kommt es zu solch falschen Entscheidungen. Das liegt aber auch am Bildungssytem. In den allgemeinbildenden Schulen wir nichts zur Finanzwelt unterrichtet. Strom kommt aus der Steckdose und Geld von den Eltern oder der Bank, mehr braucht man nicht als unmündiger Teilnehmer am Wirtschaftsleben.
Hacken Sie bitte nicht auf den gemeinen Postbeamten ein. Die können nichts dafür, was die obere Charge ausbrütet – übrigens die gleiche Charge, die in die Vorstandsetagen der Automobilindustrie gespült worden ist und dort als Fäkalie alles überdeckt.
Institutioneller Anleger haben diesen Trend nicht mitgemacht, warum wohl?
Insider Infos ? !
Dietrich, nimmt man Wirecard hinzu, kann man die Aktienskepsis der Deutschen ein Stückweit verstehen. Zur Analyse des Themas gehört eben auch das Vollversagen der deutschen Finanzaufsichtsbehörden.
Wer auch wegen der Empfehlung von Promis Aktien kauft ist selber schuld.
Daher finde ich 96 Prozent Verlust angemessen.
Deutsche Aktien kaufen??? In Amerika spielt die Wirtschaft und wir hängen am Tropf Zudem machen wir seit Jahren eine gegensätzliche Wirtschaftspolitik. Vielleicht kommt ja bald das gute Aktiengesetz mit unseren Ausverkaufstiteln.
Die deutschen Firmen haben nicht begriffen, ihre Aktien zurückzukaufen. Aufgeplusterte Blasen, die auf dicke Hose machen, anstatt sich auf das solide Kerngeschöft zu konzentrieren. Ausgehöhlt unter der Führung „made in Germany“.
Traurig zu sehen, wie „unsere“ Filetstücke nach und nach in der Welt verteilt werden.
Mich beschleicht verstärkt der Verdacht, dass für uns „daheim Gebliebene“ nur Haut und Knochen übrig bleiben werden.
Aber was weiß ich schon. Und schließlich geht es hauptsächlich ja auch um das wirklich wahre, reine Normwetter, von deutscher Hand designt. Und wenn das erst da ist, dann ist auch ’s Paradies gekommen.
„…wenn diese Software oder Hardware enthalten, die mit ausländischen Gegnern in Verbindung steht.“
„Das Unternehmen könnte Daten von Fahrzeugen direkt nach China senden, heißt es.“
Dieses Problem sollte man im Hinterkopf haben, wenn man sich einen Neuwagen zulegt.
Die Lösung könnte ein Oldtimer sein.
Einen „Strich-Acht“ zum Beispiel.
Wer auf große Bildschirme im Auto steht, kann dann ja sein ipad oder einen Läppi hinein legen.
Kann man Deutschland nicht an Amerika verkaufen? Ich würde es begrüßen.
Mercedes, eine Marke die schon immer stark überbewertet war. Kein großer Verlust also.
Es geht um Arbeitsplätze und Existenzen nicht um die Marke.
Aber davon haben Sozialisten null Checkung
Wahrheiten, die nicht wahr sein dürfen … Allein „Maybach“ … peinlich, hässlich, am Markt vorbei … verschlingt Unsummen und hat mehr geschadet, als Reputation gebracht. Musterbeispiel für die Politik von Mercedes. Trotzig Überall mitspielen, und die Profitebene zerstörend.
Man denke mal an das Abenteuer von Tschetsche mit Chrysler in den USA.
Außer Schnäuzer nix gewesen.
Das war nicht Zetsche (er war der Arroganzling, der 2015 anlässlich des Flüchtlingsstromes vom 2. Wirtschaftswunder faselte, 12 Asylbewerber einstellte und wieder entliess), das war Schrempp, den die Newsweek den weltgrößten Kapitalvernichter nannte, weil er mit Chrysler 40 Mrd. In den Sand setzte.
Find ich 😂. Die USA halten mehr Anteile an Mercedes als Deutschland.
Noch viele schlimmer wäre das für Volvo. Und XC90 sieht man dort 20x häufiger als irgendeinen Mercedes.
Die Mercedes-Benz Group AG täte gut daran, vor Gericht die Auflösung des Konzerns zu beantragen. Sie könnte sich damit die frühere AEG-Telefunken AG zum Vorbild nehmen. Es kann schließlich nicht sein, damals wie heute sich gesellschaftlich mit einem Determinismus konfrontiert zu sehen, der Voraussetzungen hat, die ohnehin kein Mensch erfüllen kann. Wenn also bereits historisch Unternehmen, die wissenschaftlich und technisch weltweit überaus hoch stehend gewesen sind, keine Möglichkeit mehr hatten, den Betrieb angesichts von dadurch äußerst inhumanen Bedingungen fortzuführen, wäre es bloß ein Ausdruck von Vernunft, wenn gegenwärtig Firmen, die weitaus weniger anspruchsvolle Produkte herstellen, an der Weggabelung denselben Pfad wählen.
Mercedes jetzt „Made in China“. Dafür hat Baden-Württemberg jetzt Özdemir.
Wer das bestellt bekommt das geliefert.
Grüne Deutschhasser
Für alle, die nach wie vor enthusiastisch die Kriegsschuld Deutschlands an WKI und WKII feiern sowie die „Befreiung“
Ohne China und anderen asiatischen Ländern, müssten Mercedes, VW, Porsche deutlich kleinere Brötchen backen. Ob die USA allein die Ausfälle kompensieren kann, darf man bezweifeln. Es ist nicht alles Go,d was glänzt, man betrachte nur die Städte wo die Zahl der Zelte auf den Straßen, die immer mehr werden.
>> Schikanen für Import-Autos in den USA <>>>= Fortsetzung
Unsere komplett unfähige Regierung ist natürlich nicht in der Lage den USA die Grenzen aufzuzeigen. Anstatt den USA einen Schuss vor den Bug zu setzen, lamentieren sie bloß und lassen die deutsche Automobilindustrie weiter vor die Wand fahren.
BTW, die US Finanzkrise aus 2008 wird sich auch bald wiederholen, bereits jetzt ist jeder dritte US Amerikaner nicht mehr in der Lage seine Kreditkarten Rechnungen zu bezahlen.
Die Rentner in den USA sind ebenfalls völlig pleite, die Renten und Altervorsorgen können mit den absurden US Preissteigerungen nicht mehr mithalten, hinzu kommen absurd hohe Grundstückssteuern, welche die Rentner aus ihren abbezahlten Häusern (Altersvorsorge) treibt. Das $150.000 Dollar Haus ist heute eine MIllionen wert und die Steuern darauf meist 3% des Marktwert p.a., also $2,500 mtl..
Mit was wollen Sie denn den Amerikanern einen Schuss vor den Bug geben? Die Amerikaner haben auf jedenfall die Kurve bekommen da lernfähig, während wir weiterhin in den Abgrund marschieren.
Bei einem Konflikt sind Chinas Autos in der Welt fahrende Wanzen mit Geodaten.
Jeder Elektro Ing und alle Nachrichtendienste wissen dass.
Was passiert wenn ein Vorstand von einem Waffenkonzern oder sein Anjudant (Oder Politiker oder geschwäzige Ehefrau eines Ministers) in einem Maextreo S800 Live Geheimnisse bespricht und garantiert Chia mithört, mitließt und ver Video alles mitsehen kann. China ist viel Klüger/Gerissener als der Rest der Welt.
Alle Autos können das heutzutage Sie Schlaumeier! Nur verrät Ihnen die EU das nicht. Das funktioniert genauso wie bei Ihrem Telefon oder IPad. Oder denken Sie wirklich, die Guten würden sich diese Chance entgehen lassen? Träumen Sie weiter!
@ Apollinaris-Redaktion
Betr.: Autozulassung in California
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Warum wird den Foristen mein Bericht als Zeitzeuge über die Zulassung eines europäischen Autos in California vorenthalten ?
Viele wollen es immer noch nicht wahrhaben, dass der Deutschenhasser Trump das Problem ist und nicht irgendwelche chinesischen Shareholder. Der Nord Stream Anschlag war ein US-Job. Außerdem äußerte sich Trump des öfteren dahingehend, daß die vielen deutschen Autos in den Straßen eine wahre Seuche wären.
RICHTIG SO! UND DANKE an die USA! 🇺🇸✨️
Na das wird dem grünen Chef in BW nicht gefallen 😜
Das war es dann wohl für MB.
trump hat zuviel anteile aus Kallstadt in der Pfalz. deshalb darf er nicht mehr nach deutschland reisen !! es sei denn, er zahlt bei jeder einreise 10 mio euro steuern !!
Das ist ein Mercedes?!? den würde ich mir nie kaufen, das war und ist einfach nicht meine Marke. Mit dem Image kann ich mich einfach nicht identifizieren…
>> Schikanen für Import-Autos in den USA <>>=
@ Apollinaris Redaktion
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Autozulassung in California:
Wo ist der Text meines Kommentars ?